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Medienauftritte

06. April 2017: ORF Interview

Im Interview für die Zeit im Bild 2 informiert Gerda Falkner über die Auseinandersetzungen auf EU-Ebene in Hinblick auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Ungarn und Polen sowie über die beschränkten politischen Handlungsspielräume bei der praktischen Durchsetzung der grundlegenden Werte
der Europäischen Union.

 

30. März 2017: Interview für "Die Zeit"

EIFs Leiterin gibt ein Hintergrundinterview zur EU-Politik Österreichs für die deutsche Wochenzeitung "Die Zeit".

 

29. November 2016: Interview for Italian RAI2

EIF's Director was interviewed by the Italian RAI2 format Pagella Politica about her work on the implementation problems with EU law and the EU Commissions policies regarding infringement proceedings against member states.

 

24. August 2016: TV-Interview

Gerda Falkner analysiert für "Schau TV" (Wien, Niederösterreich, Burgenland) die Herausforderungen, die durch die Migrationspolitik-Krise 2015/16 für die europäische Integration entstanden sind.

 

14. Juli 2016: Stellungnahme in "Report Plus"

EIFs Leiterin beantwortet Journalistenfragen eines österreichischen Wirtschaftsmagazins zum Brexit und seinen Auswirkungen auf den Finanzplatz London oder die Eurozone.

 

24. Juni 2016: Gerda Falkner im ORF-Studio "Runder Tisch" zum Brexit und Kommentar im uni:view

Großbritannien hat mit ca. 52 : 48% für einen EU-Austritt gestimmt. EIFs Leiterin kommentiert die Folgen dessen für die europäische Integration noch am selben Tag im Hauptabendprogramm des österreichischen staatlichen Fernsehens (Runder Tisch im Rahmen einer ZiB Spezial, ORF 2) sowie in uni:view, der online Zeitung der Universität Wien.

 

19. Mai 2016: Interview für den Forschungsnewsletter der Universität Wien

Auf der Website und im Forschungsnewsletter der Universität Wien präsentiert die Leiterin des EIF die Ergebnisse des Projekts "EU-Politik in Zeiten der Krise".

Link zu uni:view

 

07. April 2016: Interview mit Fernsehsender ATV

Für die Hauptnachrichten des Senders wurde Gerda Falkner, Leiterin des EIF, zur Mehrheit in der niederländischen Volksbefragung gegen das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine befragt.

Link zur ATV-Mediathek

 

22. März 2016: Kommentar in uni:view

Auf Einladung der Abteilung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des Rektorats der Universität Wien kommentiert die Leiterin des Instituts für Europäische Integrationsforschung, Gerda Falkner, das Abkommen der EU mit der Türkei zur Rückführung von Flüchtlingen. Neben zahlreichen praktischen und menschrechtlichen Herausforderungen stellt sich zunehmend eine grundlegende Frage: wenn die gemeinsame Wertegrundlage verloren geht, kann dann die zwischenstaatliche Zusammenarbeit überhaupt fruchtbar bleiben?

uni:view: Die EU in der Wertekrise: Von den offenen Fragen des Türkei-Deals

 

06. März 2016: Gerda Falkner im ORF-Studio "Im Zentrum"

Gemeinsam mit u.a. Österreichs Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Johannes Voggenhuber diskutiert die Leiterin des Instituts für europäische Integrationsforschung bei Ingrid Thurnher live über: Politcoup oder Sündenfall – Österreichs Flüchtlingspolitik auf dem europäischen Prüfstand.

 

03. März 2016: Gastbeitrag der Leiterin des Instituts für europäische Integrationsforschung in uni:view

Gerda Falkner, die Leiterin des Instituts für Europäische Integrationsforschung der Universität Wien, beschreibt in ihrem Gastbeitrag einen facettenreichen "Package Deal", der die konstruktive Zusammenarbeit in der EU retten könnte.

uni:view: Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel: Die EU am Scheideweg?

 

03 March 2016: EIF's Director on German radio

Gerda Falkner was interviewed for the political magazine "Bayern 2-radioWelt" of the German radio station "Bayerischer Rundfunk". Will the EU desert Greece with the refugees? If so, which would be the consequences for European integration?

 

18 February 2016: Gerda Falkner on Puls 4 News

EIF's Director was interviewed for the private TV Channel Puls 4: How will European integration continue after the weekend's summit?

 

25 January 2016: One page interview with Gerda Falkner in the Austrian daily newspaper "Kurier"

The Austrian daily newspaper "Kurier" publishes a one page interview with EIF's Director, Gerda Falkner: Austria by the year 2030: What will EU membership look like? Can the current multi-facetted crisis lead to new EU policies, and what can be done to promote this?

Kurier

 

6 December 2015: Gerda Falkner on ORF - Hohes Haus

EIF’s Director was interviewed for the ORF 2 television program “Hohes Haus”. The politicians on the live broadcast Sunday 12h00 were President of the European Parliament Martin Schulz and Austrian Chancellor Werner Faymann. Among the topics discussed were: the recent pact with Turkey concerning better management of the refugee situation, the simultaneous occurrence of many crises in Europe which threatens to overburden the EU’s system, and an increasing lack of solidarity within the EU caused by tendencies of nationalism and populism.

 

31 October 2015: Panel discussion on asylum and migration

In a panel discussion organised by the Austrian Academy of Sciences, the EIF’s director Gerda Falkner debated on a high-ranking podium the current challenges regarding refugee reception and management in Europe. She presented the reasons why the EU was not yet able to achieve common standards in asylum policy and explained that diverging interests of the member states have led to a situation of “joint-decision trap”.

Media coverage of the event:

APA- Science

Kleine Zeitung

Salzburger Nachrichten

 

23. September 2015: EIF Direktorin im ZIB Magazin

Nachdem die EU-Innenminister vom Prinzip der Einstimmigkeit abgewichen sind, wurde eine Entscheidung zur Verteilung von Flüchtlingen möglich. Gerda Falkner erklärt im ZIB-Magazin vom 23.9., dass dieser Schritt für ein Weiterkommen in der Asylfrage wohl unvermeidlich war.

 

9. September 2015: Kommentar von Florian Trauner im Standard

Florian Trauner beschreibt das Dilemma der momentanen Flüchtlingspolitik und wie eine Reform der EU-Asylpolitik sowie eine rechtlich verpflichtende Asylquote Verbesserungen schaffen könnten. Er plädiert einmal mehr für eine gesamteuropäische Lösung. http://derstandard.at/2000021963692/Im-Schwitzkasten-nationaler-Interessen

 

August/September 2015: Florian Trauner im TV

Mehrere TV-Sender interviewten Florian Trauner zur aktuellen Lage der Flüchtlinge in Europa und wie die Politik angemessen auf die Herausforderungen reagieren könnte. Eine seiner Forderung ist, dass Mitgliedstaaten in der EU gemeinsam und nicht gegeneinander agieren sollten.

    1. Im ZIB-Magazin vom 1.9. wurde gemeinsam mit Florian Trauner die Frage, warum Deutschland das bevorzugte Ziel von Flüchtlingen ist, diskutiert. http://tvthek.orf.at/program/ZIB-Magazin/5521881/ZIB-Magazin/10499139
    2. Am 26.8. erklärte Florian Trauner bei den News auf Puls 4 die Wichtigkeit der offenen Grenzen in Europa. http://www.puls4.com/video/puls-4-news/play/2846552
    3. Im Interview für das Journal bei Servus TV am 25.8. stand seine Einschätzung der europäischen Flüchtlingspolitik im Vordergrund.
    4. Die ZIB 2 befragte Florian Trauner am 25.8. in einem Hintergrundgespräch zu den aktuellen Herausforderungen in Europa und möglichen Lösungsansätze.

 

August 2015: EIF-Direktorin im Radio

Gerda Falkner zeigt in einem Radiobeitrag für den deutschen Sender Bayern 2 die Risiken einer Entsolidarisierung in Europa auf und veranschaulicht, dass nur ein gemeinsames Vorgehen die europäische Integration bewahren kann.

Radio Bayern

 

20. Juli: Kommentar von Gerda Falkner im Standard

Die Direktorin des Instituts resümiert im Standard-Beitrag die jüngsten Verhandlungen mit Griechenland und bezeichnet den Ausgang als akzeptablen Kompromiss für beide Seiten, selbst wenn dieser von einer idealen Lösung weit entfernt sei. Sie appelliert, dass Probleme in Europa miteinander und nicht gegeneinander angegangen werden sollten. Die Währungsunion mit ihren systematischen Mängeln verantworten alle Mitgliedstaaten, weshalb es nun darum gehe, den entstandenen Ungleichgewichten gemeinschaftlich entgegenzusteuern.

Artikel im Standard

 

12. Juli 2015: Gerda Falkner im ORF-Studio „Im Zentrum Spezial“

Gemeinsam mit Franz Fischler, Johannes Voggenhuber und Friedrich Schneider diskutiert die Direktorin des Instituts für europäische Integrationsforschung bei Ingrid Thurnher live über die Auswirkungen des Sondergipfels der Staats- und Regierungschefs.

Im Zentrum Spezial

 

July 2015: EIF's Director on TV

a) debating the Austrian Lower Chamber's reforms regarding speaking rights for elected EP members of Austria: Hohes Haus, ORF 2, Sonntag 5.7.2015, "Europas Stimmen im Bundesrat"

b) evaluating the effects of the Greek referendum on the future of European integration: ZIB Magazin, ORF 1, Montag 6.7.2015

 

19. April 2015: Kommentar in der Wiener Zeitung

Wie können Flüchtlingstragödien im Mittelmeer verhindert werden? Welche Maßnahmen müssen von der EU gesetzt werden, um den Herausforderungen in der Flüchtlingspolitik wirksam entgegenzutreten?
Florian Trauner vom EIF fordert eine umfassende EU-Flüchtlingspolitik. Diese soll sich drei Zielen verschreiben: mehr Fairness, mehr Solidarität und mehr Schutz.

Seinen Kommentar in der Wiener Zeitung finden Sie unter: http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/749365_Die-EU-Fluechtlingspolitik-braucht-eine-umfassende-Reform.html

Der Kommentar basiert auf einen von Trauner geschriebenen Policy Brief für die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik: http://www.oegfe.at/cms/index.php?id=63&tx_ttnews[backPid]=59&tx_ttnews[tt_news]=865&cHash=c3f71f58b5 .

Dieser wurde auch auf der Website von EurActiv veröffentlicht: http://www.euractiv.de/sections/entwicklungspolitik/reagiert-die-eu-adaequat-auf-die-fluechtlingstragoedien-im-mittelmeer

 

07. und 10. November 2014: EIF in PaRR (Policy and Regulatory Report)

Im PaRR, dem Onlineportal im Bereich des Wettbewerbsrechts, wurden zwei Artikel über eine von der Bundeswettbewerbsbehörde organisierte Veranstaltung am 06. November 2014 publiziert. EIF-Mitarbeiter Marco Botta hielt einen Vortrag zur neuen Richtlinie über die private Durchsetzung im EU-Kartellrecht und ihrer Implementation. Die Veranstaltung, an dem auch VertreterInnen aus der Praxis eingeladen waren, fand kurz vor der finalen Abstimmung der Richtlinie im Rat der EU statt. In seinem Vortrag zeigte Botta auf, dass die Veränderungen nicht nur technische sind, und beschrieb alle geänderten Bestimmungen mit ihren Auswirkungen im Einzelnen.

Impact of EU private damages directive likely limited by national procedural realities - experts

EU damages directive saw 'substantial changes' inserted in corrigendum - academic

 

06. November 2014: EIF live bei der ARD tagesschau24

Im digitalen Infokanal der ARD – tagessschau24 wurde Florian Trauner zum Ende des italienischen Projekts „Mare Nostrum“ live interviewt. Das Projekt wurde teilweise in die Operation Triton, unter der Führung der EU-Grenzagentur FRONTEX, überführt. Diese Operation verfolgt jedoch ganz andere Ziele als das Projekt Mare Nostrum. Einmal mehr fordert Florian Trauner vermehrte Möglichkeiten der legalen Einwanderung.

 

3. - 06. November 2014: EIF im Radiokolleg Ö1 „Im Osten viel Neues“

Vor 25 Jahren fiel der eiserne Vorhang und damit kam es zu einer Öffnung der innereuropäischen Grenzen mit weitreichenden Folgen. Was ist seitdem geschehen? Sind die Länder tatsächlich enger zusammengewachsen? Diesen Fragen widmet sich die Senderreihe „Im Osten viel Neues“ von Ö1. In der Ausstrahlung vom 05.11.2014 wird Florian Trauner zum Beitritt der neuen Mitgliedstaaten in die EU befragt. Er geht dabei auf die Erweiterungsmöglichkeiten und die Nachbarschaftspolitik der Union näher ein.

 

28. Oktober 2014: EIF im Norddeutschen Rundfunk (NDR)

Florian Trauner analysiert die Flüchtlingspolitik der EU in einem Interview mit Hendrik Backhus, das am 28.10.2014 im NDR erschienen ist. Das Projekt „Mare Nostrum“ zur Rettung von Flüchtlingen in Seenot steht kurz vor seinem Aus – was sind mögliche Gründe und Auswirkungen? Dr. Trauner fordert im Interview, dass Flüchtlingen ermöglicht werden sollte, Europa auf legalem Weg zu erreichen.

 

11. September 2014: EIF im ZIB Magazin, ORF 1

Warum fordern immer mehr Regionen ihre Unabhängigkeit? Im ZIB Magazin vom 11.09.2014 gab Florian Trauner Antworten über diese Frage und zeigte auf, dass es nicht nur wirtschaftliche Aspekte sind, die Unabhängigkeitsbestrebungen der Regionen fördern.

 

13. August 2014: Interview mit der Tageszeitung Die Presse

Für einen Beitrag der österreichischen Tageszeitung Die Presse vom 13.08.2014 (Printausgabe 14.08.2014) wurde Florian Trauner zur aktuellen Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU befragt. Seine Forderung zur Möglichkeiten einer legalen Migration, einem vergleichbaren Asylverfahren in allen Mitgliedstaaten, einem umfassenden Schutz von Flüchtlingen sowie einer gerechten Verteilung illegal eingereister Asylsuchender unter den Mitgliedstaaten standen dabei im Mittelpunkt.

 

8. Mai 2014: EIF in der Ö1 Senderreihe: „Dimensionen – die Welt der Wissenschaft“

"Kein Land in Sicht?", so lautete der Radiobeitrag von Ö1, in dem Gerda Falkner, Patrick Müller und Florian Trauner zur Hindernissen der einheitlichen EU-Politik befragt wurden. Der Erfolg der EU in den einzelnen Politikfeldern, die schon lange eine globale Dimension erreicht haben, gestaltet sich sehr unterschiedlich. Im Beitrag gehen die Wissenschaftler auf diese Unterschiedlichkeiten und den jeweiligen Herausforderungen ein und berichten von den Ergebnissen eines umfassenden EIF-Forschungsprojekts zur Frage des EU-Politikexports auf globaler Ebene (EU Policies in a Global Perspective).

 

24. April 2014: Interview mit dem Radiosender Ö1

Die Schwierigkeiten und Hindernisse einer einheitlichen EU-Politik standen im Mittelpunkt eines Interviews von Tanja Malle vom Radiosender Ö1 mit Gerda Falkner. Das soeben als Buch erschienene EIF-Forschungsprojekt zur Frage des EU-Politikexports auf die globale Ebene (EU Policies in a Global Perspective) diente als Grundlage zur Diskussion der unterschiedlichen Herausforderungen in den einzelnen Politikfeldern.

 

27. März 2014: Interview für das österreichische Verwaltungsfachmagazin REPUBLIK

Die EIF-Direktorin Gerda Falkner gab ein Interview für das österreichische Verwaltungsfachmagazin REPUBLIK mit dem thematischen Schwerpunkt "Europäische Union/Wie geht es weiter mit der EU?".

 

27. November 2013: Ad Hoc Hintergrundgespräch mit dem TV-Sender ATV

Der Fernsehsender ATV holte bei EIF-Direktorin Gerda Falkner eine ad hoc Expertise zur Frage der angekündigten deutschen Straßenmaut ein, die angeblich künftig vor allem ausländische Verkehrsteilnehmer treffen soll.

 

November 2013: Interview with The Vienna Review

Marco Botta, Institute for European Integration Research (EIF), has been interviewed by the Vienna Review, Special Report November 2013, regarding the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) between the European Union and the US. The article deals with the impacts of this partnership on Austria, especially in the field of agriculture and food standards.

 

13. November 2013: Ad Hoc Hintergrundgespräch mit dem TV-Sender ATV

Für die ATV-Nachrichten am 13. November 2013 gab es ein ad hoc Hintergrundgespräch zu EU und Staatsbürgerschaftsverkauf in Malta mit dem österreichischen TV-Sender ATV und Gerda Falkner.

 

11. Juli 2013: Interview mit dem Radiosender Ö1

Der Radiosender Ö1 hat ein Interview mit Gerda Falkner zu den am EIF herausgegebenen Open-Access-Zeitschriften European Integration online Papers (EIoP) und Living Reviews in European Governance (LREG) geführt. Die Sendung Dimensionen wurde am 19. August 2013 um 19:05 Uhr auf Ö1 ausgestrahlt.

 

Oktober 2012: EIF Direktorin im ORF Report zur EU-Krise

Gerda Falkner war unter den Expertinnen für den ORF, die die komplexen Begriffe im Bereich der europäischen Integration erklärten.

 

June 2012: EIF's Director discusses consequences of Greek elections on ORF

Gerda Falkner was a guest on the ORF television program, Im Zentrum, on June 17. The episode, "Griechenland- Sargnagel für den Euro?" (Greece- the last nail in the Euro's coffin?), discussed the possible consequences of the pivotal elections in Greece for the Euro and the European Union.

 

May 2012: Zoe Lefkofridi participates in TV panel discussion

Zoe Lefkofridi was invited as an expert on political parties, elections, and Greece on the ORF television program CLUB2 for the episode titled “Sparen oder Schulden machen? Was rettet Europa?” (Saving or more debt? What will save Europe?). The episode was aired by the ORF (Austrian Broadcasting Corporation) on May 9th.

 

May 2012: EIF researcher forecasts possible Greek government coalitions on ATV

Zoe Lefkofridi was interviewed on possible coalitions that could be formed following the Greek elections by Rafaella Singer for the ATV Aktuell (TV News). The interview, '‘Koalitionsmöglichkeiten nach der Griechischen Wahl’ aired on May 7th.

 

March 2012: EIF's Director on Ö1 program about democracy and rule of law in the EU

The current problems of the EU in terms of democracy and rule of law were discussed in a radio feature where Gesine Schwan, Anton Pelinka and Gerda Falkner were interviewed (Dimensionen - die Welt der Wissenschaft, "Europa weiter denken", Gestaltung: Tanja Malle, Thursday 8 March 2012).

Artikel

 

February 2012: Zdenek Kudrna on Radiozurnal

EIF researcher Zdenek Kudrna discussed the negotiations of the Greek stabilization program in the main news program on the largest Czech radio station Radiozurnal on February 6, 2012.

 

December 2011: EIF's director on ATV

On 7 December at 21h55, EIF's Director Gerda Falkner appeared on a TV panel discussion on small states' role in the EU and on latest Eurozone crisis developments, with several Austrian top politicians (Christoph Matznetter, Ulrike Lunacek, Heinz-Christian Strache).

 

November 2011: EIF's director on TV news ZIB 24

Die ORF-Ankündigung lautete: "Griechenland und Italien stehen am Abgrund, den politischen Eliten scheint aber dennoch Machterhalt wichtiger als ein geschlossenes Vorgehen. In Griechenland ist den etablierten Parteien ein ausgewiesener Experte als Chef einer Übergangsregierung zu mächtig und in Italien versucht Silvio Berlusconi immer noch seinen Kopf zu retten, während die für Staatsanleihen zu berappenden Zinsen in neue Höhen steigen. Ist das politische System Europas solchen Krisen überhaupt gewachsen? Sollte die EU Wirtschaftshilfe gar an politische Reformen knüpfen oder Sachwalter entsenden? Das fragen wir live im Studio die Chefin des Instituts für europäische Integrationsforschung bei der Akademie der Wissenschaften, Gerda Falkner."

 

18 November 2011: EIF researcher Zdenek Kudrna at Central European Forum

EIF researcher Zdenek Kudrna debated the Future of Europe with Iveta Radicova, Slovak Prime Minister, Gideon Rachman, the Chief Foreign Affairs Commentator of the Financial Times, and Vaclav Belohradsky, professor of political sociology at the University of Trieste at the Central European Forum in Bratislava on November 18, 2011.

 

9 November 2011: EIF researcher Zdenek Kudrna at Czech Association for European Studies

Zdenek Kudrna participated in a panel session on the European debt crisis with Ivan Miklos, the Slovak Minister of Finance, and Rainer Arnold, University of Regensburg, at the Czech Association for European Studies inaugural conference in Prague on November 9, 2011.

 

9-11 October 2011: Zdenek Kudrna at Forum2000 meeting

Zdenek Kudrna, EIF researcher focusing on financial market regulation, was invited to participate at the Forum2000 meeting founded by Václav Havel, Yohei Sasakawa, and Elie Wiesel in Prague. He discussed Eurozone Crisis as Constitutional Challenge for Europe together with Karel Kovanda (European Commission), Jan Machácek (Journalist), Alan Brown (Schroeder Investments), Vladimír Dlouhý (Goldman Sachs) and Jacques Rupnik (Sciences Po). The debate is available online at http://goo.gl/hpWe7.

 

February 2011: EIF featured in the Academy's Magazin 

Europeanisation is a main topic of the ÖAW's journal "Thema Forschung", no. 8, now available in print. The public relations team interviewed EIF Director Gerda Falkner and presented some of EIF's international projects, including our innovative refereed journal Living Reviews in European Governance. The results are presented in colourful short stories aimed at a wide readership and available also on the Academy's website.

 

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